Name
Die Stauffacherstrasse
 
benannt 1893
benannt
nach
Werner Stauffacher
Landammann des Kantons Schwyz (1313-1318).
Führer der Schwyzer im Befreiungskampf.
StrNr 1936 395
Quelle StRB
Kreis 4

Planfeld

K11-L12

Quartier(e) Aussersihl PLZ 8004
   
   
Beginn bei Ernst-Nobs-Platz (ehemals Stauffacher-Platz) Quartier Aussersihl
verläuft über   Quartier  
Ende bei Bullingerplatz Quartier Aussersihl
       
frühere
Namen
Bäckerstrasse
(Teilstück zwischen Helvetiaplatz und Bullingerplatz)
Jahr sicher schon 1932 vor 1952
   
   
   
       
Zusatztext Werner Stauffacher (13./14. Jahrhundert)

Der Name Stauffacher stammt vom mutigen schwyzer Befreiungskämpfer und Landammann Werner Stauffacher. Seine Gattin Gertrud stand ihm stets als mutige und weise Beraterin zur Seite. Gemäss den Überlieferungen von Aegidius Tschudi aus der Chronicon Helveticum, handelt es sich bei Werner Stauffacher um Einen der drei Abgesandten, die am 8. November 1307 (Mittwoch vor Martini , 1307) den Rütlischwur leisteten.

Die Geschichte des Rütlischwures wird übrigens geschichtlich erstmals 1470 erwähnt im weissen Buch von Sarnen. Nebst Werner Stauffacher von Schwyz waren an diesem Anlass zugegen, Arnold von Melchtal für Unterwalden und Walter Fürst von Uri. Wobei in einigen Überlieferungen Walter Fürst durch Wilhelm Tell ersetzt wurde.

 

       
Abbildung  
Bildtext  
Bildquelle  
   
Zusatztext Die Stauffacherstrasse

 

       
Abbildung
Bildtext Verkehrsunfall an der Ecke Stauffacherstrasse - Werdstrasse vom 1. März 1938.
Bildquelle Bilder des Erkennungsdienstes der Stadtpolizei Zürich im Stadtarchiv Zürich - © Stadtarchiv Zürich
Die Verwendung dieses Bildes erfolgt mit der freundlichen Bewilligung des Stadtarchivs vom 3.8.2010.
Jegliche Weiternutzung und Weitergabe ohne Genehmigung des Stadtarchivs ist untersagt.
   
Abbildung
Bildtext Verkehrskollision an der Badenerstrasse - Stauffacherstrasse vom 3. August 1939.
Bildquelle Bilder des Erkennungsdienstes der Stadtpolizei Zürich im Stadtarchiv Zürich - © Stadtarchiv Zürich
Die Verwendung dieses Bildes erfolgt mit der freundlichen Bewilligung des Stadtarchivs vom 3.8.2010.
Jegliche Weiternutzung und Weitergabe ohne Genehmigung des Stadtarchivs ist untersagt.
   
Abbildung
Bildtext Verkehrskollision an der Badenerstrasse - Stauffacherstrasse vom 3. August 1939.
Bildquelle Bilder des Erkennungsdienstes der Stadtpolizei Zürich im Stadtarchiv Zürich - © Stadtarchiv Zürich
Die Verwendung dieses Bildes erfolgt mit der freundlichen Bewilligung des Stadtarchivs vom 3.8.2010.
Jegliche Weiternutzung und Weitergabe ohne Genehmigung des Stadtarchivs ist untersagt.
   
Abbildung
Bildtext Das Volkshaus beim Helvetiaplatz an der Ecke Ankerstrasse / Stauffacherstrasse 56-60.
Aufnahme vom 26. Juli 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
Abbildung
Bildtext Blick auf den Helvetiaplatz am Anfang der 1900er Jahre. Ganz links das noch heute so existierende Wohnhaus an der Stauffacherstrasse 98, gefolgt von der Langstrasse. In der Bildmitte die Liegenschaften Stauffacherstrasse 96, 94 und Molkenstrasse mit Nr.15
Bildquelle Ansichtskarte 1913 gelaufen.
   
Abbildung
Bildtext Der Helvetiaplatz von der Stauffacherstrasse aus gesehen, dahinter das städtische Amtshaus an der angrenzenden Molkenstrasse 9 und 5. Aufnahme vom 26. Juli 2011.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
Abbildung
Bildtext Blick auf die Stauffacherstrasse auf Höhe Schulhaus Kern und Kernstrasse.
A
ufgenommen am 3. Oktober 2008.
Bildquelle Bildarchiv Dürst, Zürich
   
Zusatztext Als die Stauffacherstrasse noch teilweise Bäckerstrasse hiess

Konsultiert man ältere Pläne um das Jahre 1932 und früher so stellt man zwangsläufig fest, dass es die Stauffacherstrasse bereits seit 1893 gab, diese aber bereits am Helvetiaplatz endete. Das Teilstück zwischen Helvetiaplatz und Bullingerplatz war 1932 schon gebaut, wurde aber als Fortsetzung der Bäckerstrasse gezählt. Ebenso

Ähnliches widerfuhr den Strassenabschnitten zwischen Bullingerplatz und Hardstrasse, heutiges Teilstück der Bullingerstrasse, und zwischen Herdern- und Hardgutstrasse, dem Anfangsstück der heutigen Baslerstrasse. Das Teilstück der heutigen Bullingerstrasse zwischen Hard- und Herdernstrasse war erst projektiert, wäre aber auch als Bäckerstrasse vorgesehen gewesen.

Ein wenig Aufklärung verhilft uns das Strassenverzeichnis von 1932. Hier wird die Bäckerstrasse nämlich wie folgt umschrieben: "Bäckerstrasse (teils projektiert) im Kreis 4 beginnt an der Badenerstrasse 18 und endet an der Grenze zu Altstetten". Nach dem Umbau des Helvetiaplatzes im Jahre 1952 dürfte sich dann die uns heute gewohnte Strassensituation ergeben haben. Die Bullingerstrasse wurde 1954 als solche benannt und die Stauffacherstrasse bis zum Bullingerplatz verlängert.

 

       
Abbildung
Bildtext Verkehrsunfall an der Seebahnstrasse - Bäckerstrasse 29. Juli 1936. Diese Kreuzung ist uns heute besser bekannt als Seebahnstrasse - Stauffacherstrasse, damals eben noch ein Teil der Bäckerstrasse.
Bildquelle Bilder des Erkennungsdienstes der Stadtpolizei Zürich im Stadtarchiv Zürich - © Stadtarchiv Zürich
Die Verwendung dieses Bildes erfolgt mit der freundlichen Bewilligung des Stadtarchivs vom 3.8.2010.
Jegliche Weiternutzung und Weitergabe ohne Genehmigung des Stadtarchivs ist untersagt.
   
Abbildung
Bildtext Verkehrsunfall an der Seebahnstrasse - Bäckerstrasse 29. Juli 1936. Diese Kreuzung ist uns heute besser bekannt als Seebahnstrasse - Stauffacherstrasse, damals eben noch ein Teil der Bäckerstrasse.
Bildquelle Bilder des Erkennungsdienstes der Stadtpolizei Zürich im Stadtarchiv Zürich - © Stadtarchiv Zürich
Die Verwendung dieses Bildes erfolgt mit der freundlichen Bewilligung des Stadtarchivs vom 3.8.2010.
Jegliche Weiternutzung und Weitergabe ohne Genehmigung des Stadtarchivs ist untersagt.
   
Abbildung
Bildtext Verkehrsunfall an der Seebahnstrasse - Bäckerstrasse 29. Juli 1936. Diese Kreuzung ist uns heute besser bekannt als Seebahnstrasse - Stauffacherstrasse, damals eben noch ein Teil der Bäckerstrasse.
Bildquelle Bilder des Erkennungsdienstes der Stadtpolizei Zürich im Stadtarchiv Zürich - © Stadtarchiv Zürich
Die Verwendung dieses Bildes erfolgt mit der freundlichen Bewilligung des Stadtarchivs vom 3.8.2010.
Jegliche Weiternutzung und Weitergabe ohne Genehmigung des Stadtarchivs ist untersagt.
   
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